Das Frankenburger Würfelspiel
Das historische Schauspiel aus der Zeit des 30-jährigen Krieges zeigt den Beginn von Vertreibung und Verfolgung evangelischer Christen aus dem „Landl ob der Enns“.
Im Jahr 1625 soll das protestantische „Landl ob der Enns“ von den bayerischen Besatzern „katholisch“ gemacht werden. Beispielhaft für das unnachgiebige Vorgehen der katholischen Bayern steht ein Blutgericht, das am 15. Mai 1625 in der Nähe von Frankenburg stattgefunden hat.
Der bayerische Statthalter Graf Herperstorff ließ hierzu etwa 5000 protestantische Bauern aus dem Umland zum Haushamerfeld kommen. Als Abschreckung gegen jeglichen Widerstand mussten 36 aufständische Protestanten gegeneinander um ihr Leben würfeln. Die Verlierer wurden kurzerhand gehängt.
DER MEIER HELMBRECHT - ARNSBERG
Zum historischen Freilichtspiel „Der Meier Helmbrecht“ in Arnsberg im Altmühltal dienten unsere mobilen Tribünen dazu, dem Publikum einen ausgezeichneten Blick auf das Geschehen zu bieten.
Nicht zu unterschätzen ist der Effekt für die Akustik bei derartigen Freilichtveranstaltungen, da durch die Überdachung und die Rückwandplane der Schall erhalten bleibt.
PASSION SALZKOTTEN-VERNE
Passion Salzkotten-Verne
Der Schwerpunkt der musikalisch-szenischen Umsetzung liegt auf der Gottesmutter Maria.
Ihr Blickwinkel und ihr Anteil am Leben und an der Leidensgeschichte des Sohnes eröffnen das Bild eines göttlichen und zugleich irdischen Messias, der, eingebettet in seine Familie, den Weg bis hin nach Golgatha beschreitet.